durch Alpen und Co. scheue Wildtiere wie Adler, Steinböcke oder Murmeltiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten, ohne sie zu stören. Zudem lassen sich entfernte Landschaftsmerkmale wie majestätische
lebenden Gämsen zu beobachten, ist ein Fernglas von Vorteil: Die im Sommer braungrau bis rostroten Tiere leben in unterschiedlich großen Rudeln. So ist es möglich, bei der Bergtour einzelne Geißen mit einem Kitz
entlang des Elbufers und können über den reichgeschmückten Säulenturm der Hofkirche und den überlebensgroßen, aus Porzellan-Fliesen gefertigten, Fürstenzug staunen. Städtetrip mit Fernglas Mit dem sektor
lässt sich ein bräunlich, mit schwarzen, roten oder violetten Akzenten marmoriertes Muster finden. Lebensweise und Vorkommen des Wanderfalters Der Admiral ist als Art in Europa, Nordamerika und Asien verbreitet
. Vermeiden Sie dabei hektische Bewegungen und laute Geräusche. Wildtiere sind häufig scheu und leben zurückgezogen. Aus der Distanz kann es deshalb oftmals schwer sein, einen guten Blick auf sie zu erhaschen
Eine Auswahl an Buntstiften, Markern und Wasserfarben Bastelschere und ein Klebestift oder etwas Flüssigkleber Buntes Papier Sticker Naturmaterialien Bastelmaterialien Wie funktioniert es? Der Start für Ihr
Städte Die Rückkehr der Zugvögel füllt nicht nur Garten, Wälder und Parks nach und nach mit neuem Leben – auch am Himmel kann man die reisenden Vögel erblicken. Ein besonders imposantes Naturschauspiel
Menschen vom Mond fasziniert. Das zeigt sich aber nicht nur in Redewendungen wie “hinter dem Mond leben” oder “in den Mond gucken” – auch der Mond selbst hat im Volksmund zahlreiche Namen erhalten. Ein
Ihrer Wanderung können Sie neben Rindern auch zahlreichen Schafherden begegnen, denn in Schottland leben mehr Schafe als Menschen! Vor allem, wenn Sie in den Morgenstunden unterwegs sind oder abends Ihr
Nest, verbringen sie mehrere Monate fast dauerhaft in der Luft . Das führt dazu, dass am Ende ihres Lebens insgesamt eine Flugstrecke zusammenkommt, die fünfmal bis zum Mond und zurück reicht. Hoch hinaus