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Für Berg- und Wandertouren bestens gerüstet

Ob gemütlicher Tagesausflug oder anspruchsvolle Gipfelbesteigung – wer in die Berge geht, sollte stets gut vorbereitet sein. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es bei der Planung einer Bergtour ankommt. Wir geben Ihnen praktische Tipps zur Vorbereitung, unterstützen Sie bei der Wahl des richtigen Zeitpunkts und zeigen Ihnen, welche Ausrüstung Sie unbedingt dabeihaben sollten. Erfahren Sie zudem, welches Fernglas für eine beeindruckende Sicht sorgt. So sind Sie bestens gerüstet – für unvergessliche Stunden in den Bergen.

Die richtige Vorbereitung

Gerade wenn Sie noch nicht so viel Erfahrung mit Bergtouren haben, ist eine gute Vorbereitung besonders wichtig. Bevor Sie loswandern, sollten Sie sich genau über die geplante Route informieren: Wie lang ist der Weg? Wie viele Höhenmeter sind zu bewältigen? Und wie ist das Gelände aufgebaut? Achten Sie darauf, dass die Tour gut zu Ihrer Kondition passt – im Zweifelsfall empfiehlt es sich, lieber eine etwas leichtere Route zu wählen.

Ein sorgfältiger Blick auf den Wetterbericht ist ebenfalls Teil der richtigen Vorbereitung. In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen – Regen, Nebel oder sogar Gewitter treten oft überraschend auf. Wenn die Prognose unsicher ist, verschieben Sie Ihre Tour lieber auf einen Tag mit besseren Wetterbedingungen.

Auch an den Notfall sollte gedacht sein: Informieren Sie jemanden über Ihre Route und wann Sie ungefähr zurück sein möchten. Nehmen Sie ein aufgeladenes Handy mit – am besten mit einer Notfall-App – sowie eine kleine Erste-Hilfe-Tasche. Wenn Sie sich in der Gegend nicht gut auskennen, helfen Wanderkarte, Kompass oder ein GPS-Gerät bei der Orientierung. Mit ein bisschen Planung sind Sie gut vorbereitet und können Ihre erste (oder nächste) Tour in vollen Zügen genießen.

Der perfekte Zeitpunkt für Ihre Tour

Nicht nur die Route selbst, sondern auch der Zeitpunkt des Aufbruchs spielt bei einer Bergtour eine wichtige Rolle. Am besten starten Sie früh am Morgen. So haben Sie ausreichend Zeit für Pausen, vermeiden die größte Mittagshitze und sind rechtzeitig wieder im Tal – lange bevor es dunkel wird. Besonders in den Bergen ist es wichtig, genügend Zeitreserven einzuplanen.

Auch die Jahreszeit hat Einfluss auf Ihre Tour. Im Frühling kann in höheren Lagen noch Schnee liegen, selbst wenn es im Tal schon warm ist. Achten Sie deshalb besonders auf Wegbeschaffenheit und mögliche Sperrungen. Von langen Tagen hingegen profitieren Sie im Sommer, jedoch sollten Sie unbedingt die Mittagshitze und mögliche Gewitter am Nachmittag im Blick behalten. Im Herbst bieten sich oft klare Tage mit guter Fernsicht – aber auch hier kann es schnell früher dunkel werden, und die Temperaturen sinken rasch.

Ein besonderes Augenmerk sollten Sie zudem auf mögliche Wettergefahren legen. Gewitter entstehen im Sommer oft spontan – vor allem am Nachmittag. Planen Sie Ihre Tour daher so, dass Sie bis spätestens Mittag den höchsten Punkt erreicht haben und den Abstieg rechtzeitig beginnen können. Wenn dunkle Wolken aufziehen, verzichten Sie besser auf den Gipfel und kehren frühzeitig um

Das Foto zeigt die Füße einer Person mit Wanderschuhen an.
Das Foto zeigt das Fernglas trophy® F 10 x 25 ED Ww von Eschenbach Optik.

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